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LiteraturSchweiz

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Agenda

17.15
Neue Lyrik
Svenja Herrmann, Joanna Lisiak
Aargauer Literaturhaus Lenzburg
Lenzburg

Agenda

17.30
Literarischer Salon
Médiathèque Valais
Médiathèque Valais Brigue
Brig

Agenda

18.00
«Hier bin ich – Das tun, was ich wirklich will»…
Evelyne Coën
Rösslitor Bücher
St. Gallen

Agenda

18.00
Sweet Rotation
Laura Wohnlich, Moderation: Susanne Sturzenegger
KOSMOS Bücher & Magazine
Basel

Schurnal

Bookfinder: Sie suchen ein gutes Buch – wir machen Ihnen einen Vorschlag. LiteraturSchweiz hat einen digitalen Bookfinder entwickelt, der diese Aufgabe übernimmt. Sie brauchen bloss sechs Mal zu klicken und so anzuzeigen, wer Sie sind, der Bookfinder sagt, was Sie (vielleicht) gerne lesen. Sie können den Bookfinder auch benutzen, um ein Lektüregeschenk für Freunde und Bekannte zu finden.  So funktioniert der digitale Bookfinder. Er basiert auf Moritz Tramers «Der Bücherkatalogtest als charakterlogisches Prüfmittel» von 1953. Dem test zufolge sollen Probanden Buchtitel aus einer Liste auswählen, die dem Psychologen ein Bild seiner Interessen vermitteln. Der Bookfinder kehrt das Verfahren um und empfiehlt je nach (Selbst-)Charakterisierung mögliche Bücher zur Lektüre.   Die Grundlage dafür bilden die annähernd 300 Lesetipps von LiteraturSchweiz, die mit aktuellen Neuerscheinungen ergänzt worden sind. Die Resultate des Bookfinder sind so treffend oder unzutreffend, wie man sich oder den/die zu Beschenkende/n anhand von Eigenschaften, Talenten und Interessen zu charakterisieren vermag – und sind, natürlich, mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Ein gutes Buch kommt dabei aber allemal heraus. 

Schurnal

The Comstock Law: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 11

Schurnal

Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ?: Affaire ‘L’Hebdo’ : vous avez dit pluralité ?

Schurnal

«Verbrennt mich!»: Die bibliophile Notiz für Kalenderwoche 10

Schurnal

Mitteilungen: Bewerbungsfristen für Double-Literaturplattform

Schurnal

«La Nuit de la nouvelle» de Jean-Pierre Rochat: Critique par viceversalittérature

Schurnal

«Atlas Hotel» von Bruno Pellegrino: Rezensionshinweis viceversaliteratur

Tip per leger

Leta Semadeni, In mia vita da vuolp / In meinem Leben als Fuchs: Das Universum von Leta Semadeni wird, wie im Titel angekündet, von einer märchenhaft-poetischen Tierwelt belebt. Der Mensch scheint zum Teil mit den Tieren zu verschmelzen. Im titelgebenden Gedicht hält, um ein Beispiel zu nennen, das lyrische Ich Rückschau auf sein Leben als Fuchs. Das Spiel mit der Perspektive zieht sich wie ein roter Faden durch Leta Semadenis Poesie. Bald fallen oder fliegen das lyrische Ich, ein einsamer Mensch oder «Kasimirs schwarzer Kopf» durch einen poetisch-surrealen Raum; bald scheinen die Figuren zu schweben, in Zeitlupe, als seien sie nicht von der Erdanziehung abhängig, als bewegten sie sich in einer eigenen Welt wie Lewis Carrolls «Alice hinter den Spiegeln». 2011)

Tip per leger

Rolf Niederhauser, Seltsame Schleife: Der 32-jährige Mathematiker Pit Dörflinger fährt mit dem Auto von Boston nach Texas und nimmt spontan die falsche Abzweigung. Damit verändert sich sein Leben. Über Mexiko gelangt er nach Kolumbien, dort begegnet er einem fremden Land, in dem er an einen wunden Punkt der eigenen Existenz gelangt: Er hat seine Mutter nie gekannt. Die verwirrenden Erfahrungen tippt Dörflinger in sein Notebook, nicht zuletzt auch um sich darüber klar zu werden, wie beschaffen das menschliche Bewusstsein ist. Das ist in aller Kürze die Inhaltsangabe eines höchst komplexen Romangeflechts, das in fulminanter Weise Erzählung, Form und Diskurs miteinander zur Deckung bringt. Niederhauser erzählt von einer biographischen Lücke, die sich im Diskurs über Sprache, Wahrnehmung und menschliches Bewusstsein widerspiegelt und virtuos aufgehoben findet. (Beat Mazenauer)

Tip per leger

Hugo Loetscher, Wunderwelt: Hugo Loetscher hat sich einmal als «Süsswasser-Portugiesen» bezeichnet. In Lissabon entdeckte er den Rand Europas, von hier setzte er hinüber in die Neue Welt. «Wunderwelt“ heisst das Buch, in dem er 1979 seine Begegnungen in der nordostbrasilianischen Region Cearà festhielt. Die Region ist bitterarm, dennoch findet der ‹fremde› Besucher dort eine Lebensfreude und Vitalität vor, die ihn staunen lässt. «In diesem Nordosten besitzt die Misere Phantasie», schreibt Loetscher an anderer Stelle, darin besteht das Wunder, das ihm Anlass zu Hoffnung gibt. Zu «Wunderwelt» gibt es ein Gegenstück: das 1982 erschienene Los Angeles-Buch «Herbst in der grossen Orange». Die beiden Bücher gehören im Kern zusammen. Indem sie einander kontrastieren, beleuchten sie zwei gegensätzliche Welten schärfer und präziser. Hier das arme Brasilien, in dem Mangel an der Tagesordnung ist und deshalb jedem Ding ein Wert beigemessen wird, zum Beispiel dem wertvollen Blech; da das reiche Kalifornien, wo alle Träume möglich, aber ohne Wert sind. In Cearà herrscht eine trostlose Vitalität, wogegen das Leben in Los Angeles von einer fröhlichen Teilnahmslosigkeit geprägt ist. Loetscher fast schon ethnographische Erzählungen über zwei randständige ‹Wunderwelten› lesen sich nebeneinander wie ein intimer Dialog zwischen ganz und gar ungleichen Kulturen. Ohne Zweifel schlägt das Herz des Autors für die brasilianische Wunderwelt, nicht zuletzt weil es in ihr tatsächlich noch Mysterien gibt, die nicht von der Filmindustrie vermarktet werden. (Beat Mazenauer)

Novas publicaziuns

Suzann-Viola Renninger: Fair. 10 Lektionen. Knaus Verlag.

Novas publicaziuns

Walter Mehring: Verrufene Malerei. Elster Verlag.

Novitads

NB/BN Actuel RSS: 20. April 1992. „Suiza no existe“ – Die Schweiz auf der Weltbühne

Boersenblatt News: Kultbuch-Autor Robert M. Pirsig ist tot: Zen und die Kunst, ein Motorrad....

Boersenblatt News: Einzelhandels-Vermietungen in 1a-Lagen: Sinkende Spitzenmieten

Boersenblatt News: Frankfurt liest ein Buch 2017: Das literarische Gedächtnis einer Stadt

Boersenblatt News: Deutschlands schönste Buchhandlungen (Folge 23): Einzigartiges Flair: Das Fabularium in Magdeburg

Festivals

Welttag des Buches und des Urheberrechts

Aprillen: Berner Lesefest

31. Salon du livre in Genf

Fantasy Basel

Abu Dhabi International Book Fair