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Der magische Turm
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Hundstage – Dass es überraschend kommt, habe ich e…
K. Ziegler
Millers
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Geschichtenfenster - lauschen und entdecken
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Landesmuseum Zürich
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Schurnal

Mitteilung 2024-07-12 [«Topshelf Night» Schloss Lenzburg]: Eine Sommernacht zwischen Lichtern und Stars, die ganz der Literatur und dem Lesen gehört! Und Bookstagram! Und BookTok!

Schurnal

Mitteilung 2024-06-26 [Bachmann-Preis]: Statt Fussball 3 Tage lang Literatur gucken: Heute starten die diesjährigen «Tage der deutschsprachigen Literatur».

Schurnal

Mitteilung 2024-06-24 [Pro Litteris Preis 24 – Sasha Filipenko & Maud Mabillard]: ProLitteris verleiht zwei Preise in der Sparte Literatur an Sasha Filipenko und Maud Mabillard.

Schurnal

Mitteilung 2024-06-21 [Literaturfestival Zürich]: Nicht verpassen: Vom 8.-14.7.24 steigt wieder das Literaturfestival Zürich.

Schurnal

Mitteilung 2024-06-17 [Stiftung Lydia Eymann Literaturstipendium]: Bis 30.6.24 bewerben fürs Stipendium der Lydia Eymann Stiftung.

Schurnal

Mitteilung 2024-06-11 [Markus Bundi «Wilde Tiere»]: Beat Mazenauer bespricht «Wilde Tiere» von Markus Bundi für Viceversaliteratur.ch.

Tip per leger

Christoph Keller, Der beste Tänzer: Der Autor Christoph Keller leidet an ‹spinaler Muskelatrophie›, die dazu führt, dass das Gehirn mehr und mehr die Kontrolle über die Gliedmassen verliert. Dem Menschen kommt die Bewegungsfreiheit abhanden. In «Der beste Tänzer» erzählt er von seiner Krankheit. Ein sachlicher Lebensbericht ist das Buch nicht geworden, vielmehr ein Prosakunstwerk. Es beeindruckt, mit welcher Schonungslosigkeit er die Verluste bilanziert, die zwanzig Jahre früher mit der Diagnose ‹SMA› ihren Anfang nahmen. Im selben Jahr wurde noch eine zweite Diagnose gestellt: Das väterliche Geschäft ging in Konkurs, mit verheerenden Folgen für die ganze Familie. Vaters ohnmächtige Wut darüber sollte sich nie mehr legen. Keller verknüpft die beiden schmerzhaften Erzählstränge miteinander. Der Vater und die spinale Muskelatrophie sind zwei Krankheiten, mit denen er allmählich leben gelernt hat, die ihn dennoch immer wieder demütigen und wütend stimmen. Dabei nuanciert er subtil zwischen Realität und Fiktion. Vor allem gelingt es ihm, die aufkeimende Bitterkeit und Scham mit ironischen Bemerkungen von sich wegzurücken. Mit tänzerischer, stilistischer Souveränität behauptet sich Keller zwischen den zwei gefährlichen Mahlströmen seines Lebens. Ihm gelingt ein Buch, in dem sich Gefühle der Kraftlosigkeit aufs Schönste abwechseln mit befreienden Glücksmomenten. (Beat Mazenauer)

Tip per leger

Max Huwyler (Text), Dieter Leuenberger (Ill.), Die Stadtgartenschnecke: Max Huwylers und Dieter Leuenbergers Geschichte von der Stadtgartenschnecke erzählt von unserer Ungeduld, wenn etwas nicht will, wie wir wollen. Nach dem langersehnten Gewitter macht sich eine Stadtgartenschnecke auf den Weg. Wohin, das weiss vielleicht nicht einmal sie selbst. Quer durch Zürich, vorbei an kleinen Mädchen, unter fahrenden Lastwagen hindurch, bis auf die Geleise der Tramlinie 7. Auf diesen kriecht sie stadtauswärts, sie sind schön kühl und glatt, bis von hinten ein Tram naht ...

Tip per leger

Giorgio Orelli, Sagt es den Amseln / Ditelo ai merli:: "Sinopie“ ist wie ein Wappen, das es zu entziffern gilt. „Sinopie“ (auf Deutsch: „Sinopien“) steht für ein bestimmtes, grünes Wappenemail. Ursprünglich bezeichnete „Sinopie“ jedoch die „in roter Erdfarbe auf dem Rauputz ausgeführte Vorzeichnung bei Mosaik und Wandmalerei“ (Duden). „Sinopie“ – das sind kümmerliche Spuren, die von der Welt, von uns bleiben, sobald die Freske vergangen ist. Spuren, die der Dichter aufsammelt. Giorgio Orelli interessiert sich für den versteckten Sinn, den die geheimnisvollen Spuren des Alltags enthüllen. In seiner Feder führt das Besondere, das Anekdotische immer zum Universellen. Orelli hat eine grosse Aufmerksamkeit für Orte (die Tessiner Landschaft, das ländliche oder städtische Leben), für die Natur, für die kleinen Begebenheiten des Alltags (das Fernsehen, das Forellenfischen, eine Reifenpanne) und gibt sie in einem – hinsichtlich der Metrik und den Lauten – ausserordentlich kunstvollen Stil wieder, der sie zu Fragmenten zugleich der Immanenz und der Transzendenz, des Besonderen und des Universalen werden lässt. Diese Gedichte sind wie kleine Erzählungen, in denen der Mikrokosmos den Makrokosmos spiegelt. So berührt „Sinopie“ auch globale Problematiken von heute wie die Stadtentwicklung, politische Korruption oder den Krieg. Die Sprache selbst, ein subtiles Gleichgewicht zwischen Raffiniertheit und Worten des alltäglichen Gebrauchs, in denen der Dialekt mit literarischen Referenzen in Berührung kommt, spiegeln diese Vielfalt. Fünfzehn Jahre hat Orelli für diese Gedichtsammlung benötigt. Erschienen beim berühmten italienischen Verlag Mondadori, ist das Hauptereignis seines Schreibens im Grunde sein zugleich klassischer und experimenteller Stil. Zeitgenössisch und klassisch in einem – so bleibt diese Lyrik auf der Höhe des Menschen, während sie zugleich eine grosse Gelehrsamkeit reflektiert. (Julien Burri, übers. von Christoph Roeber) Der Text ist erstmals 2013 in L'Hebdo Hors-série: «Littérature Suisse, 100 livres essentiels» erschienen. Eine Auswahl der Gedichte aus «Sinopie» ist enthalten in: Giorgio Orelli: Sagt es den Amseln / Ditelo ai merli. Gedichte ital. / dt, ausgewählt und übersetzt von Christoph Ferber, Limmat Verlag, Zürich 2008

Novas publicaziuns

Philomina Bloch-Chakkalakkal: Unsichtbar unverzichtbar. Familien- und Berufsleben von Nurses aus Kerala in der Schweiz aus einer postmigrantischen Perspektive. Seismo Verlag.

Novas publicaziuns

Simon Grand: Strategische Kreativität: Zukunft gestalten, um Gegenwart zu verändern. Versus.

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